Klimapolitik

Die Politik und viele Institutionen suchen auf allen Ebenen nach Lösungen.  Weltweit entstehen Strategien, Aktionspläne und Gesetze auf allen politischen Ebenen. Allerdings gestalten sich die weltweiten Verhandlungen sehr schwierig – zu viele Interessen prallen aufeinander. Viele Länder, Städte, Firmen und Menschen sind daran die Strategien umzusetzen.

Der Klimawandel ist bereits eine spürbare Tatsache. Die Erwärmung lässt sich aber durch verschiedenste Massnahmen eindämmen. Weltweit entstehen Strategien, Aktionspläne und Gesetze auf allen politischen Ebenen. Allerdings gestalten sich die weltweiten Verhandlungen sehr schwierig – zu viele Interessen prallen aufeinander. Immerhin wird aber miteinander gesprochen und viele Länder, Städte, Firmen und Menschen sind daran die Strategien umzusetzen:

An der Klimakonferenz in Paris im Dezember 2015 haben 195 Länder - auch die Schweiz - ein rechtlich bindendes Abkommen verabschiedet, das bezweckt, den globalen Anstieg der Temperaturen auf klar weniger als 2 Grad zu begrenzen. Die einzelnen Nationen sind nun angehalten, diese Massnahmen auf nationaler Ebene umzusetzen.

Die Reduktion der Treibhausgase ist in der Schweizer Politik erklärtes Ziel. Das CO2-Gesetz fokussiert darauf, die Emissionen im Inland zu senken.

Auf kantonaler Ebene sind im Planungsbericht und Energiekonzept die langfristige Vision, die mittelfristigen Ziele sowie das Handlungsprogramm für die nächsten Jahre enthalten. Die vier Schwerpunkte der Kantonalen Energiepolitik sind Gebäude, Holzenergie, Biogas sowie Information.

Die Stadt Luzern engagiert sich stark für Klimaschutz. Selbst wenn per sofort der Ausstoss sämtlicher Treibhausgase gestoppt werden könnte, ist zu erwarten, dass die Jahresdurchschnitts-Temperaturen in der Schweiz bis Mitte dieses Jahrhunderts um weitere 0.7 bis 1.9 °C ansteigen werden. Deshalb sind - neben Klimaschutz - auch Massnahmen zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels unbedingt notwendig (Adaptation).