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Geissraute

Die Geissraute wurde als Futter-, Heilpflanze und als Gründüngung angebaut.
  • Geissraute
  • Geissraute
  • Pflanzen entfernen und durch einheimische Arten ersetzten

  • Neuanpflanzung vermeiden und Ausbreitung verhindern

  • Grössere Bestände durch Mähen eindämmen

  • Pflanzenmaterial in Kehricht oder in einer Biogasanlage entsorgen

 

Für Weidetiere ist die Geissraute giftig.

 

Name Geissraute (Galega officinalis)
Herkunft ostmediterraner Raum
Blütezeit Juni bis Juli
Vorkommen Die Pflanze wurde Futterpflanze und Gründüngung in der Landwirtschaft kultiviert. Sie verwildert an Strassen- und Flussböschungen, auf Wiesen und an Ruderalstandorten.
Gefahr

Blühende Pflanzen, ob frisch oder trocken sind für Schafe und Rinder giftig.
Die Geissraute bildet dichte Bestände, reichert den Boden mit Stickstoff an und verändert dadurch die Vegetation.

Bekämpfung

Kleinere Bestände sofort ausreissen, grössere Bestände durch Mähen eindämmen.

 

Verbotene Neophyten Invasive Neophyten
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Zuletzt geändert 
26 Mai 2020 - 16:55

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Samstag, 6. Juni 2020
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Agrarmuseum, Burgrain 20, 6248 Alberswil
Veranstalter: 
Bioterra Luzern-Innerschweiz
Der Naturgarten-Fachmann führt durch den neu angelegten Garten des Burgrain

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