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Geissraute

Die Geissraute wurde als Futter-, Heilpflanze und als Gründüngung angebaut.
  • Geissraute
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  • Pflanzen entfernen und durch einheimische Arten ersetzten

  • Neuanpflanzung vermeiden und Ausbreitung verhindern

  • Grössere Bestände durch Mähen eindämmen

  • Pflanzenmaterial in Kehricht oder in einer Biogasanlage entsorgen

 

Für Weidetiere ist die Geissraute giftig. Nach Berührungen mit der Pflanze wird empfohlen die Kontaktstelle mit einer milden Seife zu waschen. Nach einer versehentlichen Einnahme soll bei keinen oder leichten Symptomen die «Tox Info Suisse» Tel.145 kontaktiert oder bei stärkeren Symptomen die Notrufnummer 144 gewählt werden.

 

Name Geissraute (Galega officinalis)
Herkunft ostmediterraner Raum
Blütezeit Juni bis Juli
Vorkommen Die Pflanze wurde Futterpflanze und Gründüngung in der Landwirtschaft kultiviert. Sie verwildert an Strassen- und Flussböschungen, auf Wiesen und an Ruderalstandorten.
Gefahr

Blühende Pflanzen, ob frisch oder trocken sind für Schafe und Rinder giftig.
Die Geissraute bildet dichte Bestände, reichert den Boden mit Stickstoff an und verändert dadurch die Vegetation.

Bekämpfung

Kleinere Bestände sofort ausreissen, grössere Bestände durch Mähen eindämmen.

 

Verbotene Neophyten Invasive Neophyten
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Zuletzt geändert 
23 Jun 2020 - 16:52

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