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Altes Brot

Bitte beachten Sie, dass viele Gemeinden keine Speisereste wie altes Brot im Grüngut entgegen nehmen, aus Respekt gegenüber dem Personal. Speiserste produzieren im Abbauprozess übelriechende Buttersäure. Zudem wird das Grüngut oft zu Kompost in Gartenbauqualität verarbeitet. Speisereste erhöhen den Salzgehalt im Kompost, was die Qualität mindert. Essensreste können auch Krankheitserreger übertragen.

Nur so viel wie nötig

Kaufen Sie nur so viel Brot, wie Sie auch verwerten. Auch hart gewordenes Brot kann noch zu feinen Menüs verarbeitet werden. So vermeiden Sie unnötigen "Food Waste", wie die Verschwendung von Lebensmitteln heute auch genannt wird.

Länger haltbar

Je mehr Roggenanteil im Brot ist, desto länger bleibt das Brot frisch. Weiter sind Vollkorn- und Sauerteigbrote länger haltbar als reine Weizenbrote, welche schnell hart werden.

Bitte beachten Sie auch die Schimmelpilzbildung bei zu hoher Feuchtigkeit. Daher sollte der Aufbewahrungsort trocken sowie luftig sein und die Temperatur sollte zwischen 12° bis 18° C liegen. Verwenden Sie zur Aufbewahrung des Brotes belüftete Brotkästen, beispielsweise aus Holz oder Tontöpfe. 

Im Notfall können Sie Brot auch einfrieren. Brot sollte jedoch nicht im Kühlschrank gelagert werden.

Und falls dennoch etwas übrig bleibt

Natürlich gibt es auch Situationen, wo man schlicht zu viel altes Brot übrig hat. In diesen Fällen soll das Brot für Nutztiere abgegeben werden: beispielsweise bei einem Bauernhof oder beim Hirschpark in der Stadt Luzern, wo entsprechende Behälter bereit stehen. Die Fütterung von Wildtieren wie Enten, Tauben oder Schwänen ist zu unterlassen.

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Zuletzt geändert 
27 Mär 2018 - 09:21

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