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Ratgeber der Umweltberatung Luzern

Die Mitarbeitenden der Umweltberatung Luzern beantworten Ihre Fragen. Veröffentlicht werden die Ratgebertexte hier und in der Luzerner Zeitung. Haben auch Sie eine Frage? Melden Sie sich bei uns.

   

22.10.2016 von Regina Lenz, Biologin

Dürfen wir uns gegen die Fledermäuse nicht wehren?

Seit Monaten wird unser Haus von Fledermäusen belagert. Tag für Tag sind Fenster und Simse mit Kot verschmutzt. Es stinkt zum Himmel!
Was «dürfen» wir unternehmen?
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17.09.2016 von Regina Lenz, Biologin

Was können wir gegen die Tausendfüsslerinvasion tun?

Auch dieses Jahr – es ist bereits das dritte – werden wir von Tausendfüsslern geplagt.
Was kann man gegen diese Invasion tun?
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25.06.2016 von Regina Lenz, Biologin

Madennester unter dem Teppich: Woher kommen die?

Seit mehreren Jahren haben wir jeweils im Frühling/Sommer ganze Nester mit Maden unter Teppichen, im Kehricht, beim Katzenbaum.Dies ist sehr unangenehm. Woher kommen die Viecher? Was kann ich dagegen machen?
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11.06.2016 von Gabriela Schenker, Biologin

Ist die Angst vor Tigermücken begründet?

Welche Vorkehrungen kann ich treffen, um möglichst mückenfrei durch den Sommer zu kommen?
Speziell machen mir die neu auftretenden Tigermücken Sorge, die gefährliche Krankheiten übertragen und ihre Eier in stehende Gewässer ablegen. Stellen meine Regensammelfässer somit eine Gefahrenquelle dar? Oder bin ich überbesorgt?
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16.01.2016 von Gabriela Schenker, Biologin

Wohin mit den grossen Mengen an Kunststoffabfall?

Das Recycling von gemischt gesammeltem Kunststoff wäre zu aufwendig und teuer. Bei den Grossverteilern werden PET-Flaschen, PE-Milch- und -Shampooflaschen, -Waschmittelbehälter und CDs getrennt gesammelt. Alle anderen Kunststoffsorten müssen im Abfall entsorgt werden. Aus der Verbrennungshitze wird immerhin Strom zum Beheizen von Wohnungen produziert. Kunststoffe sollte vor allem nicht ins Grüngut geraten.
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12.09.2015 von Gabriela Schenker, Biologin

Hilfe, wir haben Fledermäuse als «Mitbewohner»!

Fledermäuse sind keine Gefahr für die Menschen oder das Gebäude, in dem sie sich aufhalten. Das Problem mit dem stinkenden Kot lösen Sie am besten mit einem bepflanzten Balkonkistchen; der Kot wird darin rasch abgebaut. Oder montieren Sie ein schräges Brett auf dem Sims, damit die Chegeli runterrollen. Sie sollten das
Quartier an den kantonalen Fledermausschutz-Beauftragten melden.
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